Referenzstory Askari Sport GmbH

Referenzstory


Askari Sport GmbH

Wenn ein defektes Gerät erst in die Zentrale geschickt werden muss und eine Retoure bis zu zwei Wochen dauert, wird aus einem einzelnen Prozess schnell eine Belastung für Mitarbeitende und Kunden. Gemeinsam wurden deshalb Gerätemanagement und Retouren neu aufgestellt: digital, zentral steuerbar und deutlich schneller.

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kürzere Wartezeit bei Retouren
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Stunden weniger Ausfallzeit pro Gerät
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Pakete täglich im Logistikzentrum
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Askari Sport ist seit mehr als zwei Jahrzehnten auf Angel-, Jagd- und Outdoor-Sportausrüstung spezialisiert. Das familiengeführte Unternehmen verbindet sein deutschlandweites Filialnetz mit einem umfangreichen Onlinegeschäft und einem hochautomatisierten Logistikzentrum in Lüdinghausen.

Land:
Deutschland
Branche:
Einzelhandel / Freizeit
Plattform:
SOTI
Endgeräte:
Lenovo Tablet M8 / Datalogic Memor 10 / Zebra MCXX Serie
Betriebssystem:
Android / Windows CE
Die Ausgangssitutation
dauerte eine Kundenretoure im Durchschnitt
0 Wochen

Der Retourenprozess basierte auf Papierformularen und Fax, während mobile Geräte bei Problemen teilweise erst zur Diagnose in die Zentrale geschickt werden mussten. Was mit einem wachsenden Filialnetz immer schwieriger wurde: Informationen waren nicht unmittelbar verfügbar, Support dauerte mehrere Tage und Medienbrüche bremsten den Kundenservice.

01

Lange Ausfallzeiten durch Geräteprobleme

Trat in einer Filiale ein technisches Problem auf oder wurde ein Update benötigt, fehlte die Möglichkeit zum zentralen Remote-Support. Geräte mussten zur Diagnose und Fehlerbehebung an die Zentrale geschickt werden.

02

Papier und Fax im Retourenprozess

Retouren wurden über Papierformulare abgewickelt und Informationen zwischen Filialen und Zentrale gefaxt. Unterschiedliche oder unvollständige Formulare konnten zu zusätzlichen Rückfragen und Verzögerungen führen.

03

Kundendaten nicht direkt verfügbar

Kaufdaten und Garantieinformationen mussten im Retourenprozess zunächst recherchiert und zusammengeführt werden. Dadurch verlängerte sich die Bearbeitung und Kunden mussten länger auf eine Rückmeldung warten.

Die Herausforderung

Was musste sich ändern?

01

Geräte aus der Ferne verwalten

Mobile Endgeräte sollten nicht länger für jede Fehlerbehebung oder Aktualisierung physisch in die Zentrale geschickt werden müssen. Gesucht wurde eine Möglichkeit, die Geräteflotte standortübergreifend zentral zu verwalten und zu unterstützen.

02

Weg vom papiergestützten Retourenprozess

Formulare, Fax und manuelle Informationssuche sollten durch einen durchgängigen digitalen Ablauf ersetzt werden, über den benötigte Kunden- und Kaufdaten schneller verfügbar sind.

03

Service spürbar beschleunigen

Die Digitalisierung sollte nicht nur interne Abläufe vereinfachen. Kürzere Bearbeitungszeiten, zuverlässigere Informationen und weniger Ausfallzeiten sollten sich auch unmittelbar im Kundenservice bemerkbar machen.

Die Zusammenarbeit

Zwei Herausforderungen gemeinsam neu gedacht

Gemeinsam mit Askari haben wir die bestehenden Abläufe rund um Gerätemanagement und Retouren betrachtet und die zentralen Engpässe im Filialalltag herausgearbeitet. Dabei wurde schnell deutlich, dass nicht nur technische Geräteprobleme zu langen Ausfallzeiten führten, sondern auch papierbasierte Rückgabeprozesse und fehlende Informationen Zeit kosteten.

Auf dieser Grundlage wurden die Anforderungen an eine zentrale Geräteverwaltung und an digitale Workflows zusammengeführt. Mit SOTI MobiControl und SOTI Snap konnten beide Bereiche innerhalb einer Plattform mit dem Ziel abgebildet werden, Supportwege zu verkürzen, manuelle Abläufe zu reduzieren und Informationen schneller verfügbar zu machen.

ncc persoenliches Gespraech vor Ort
Eine Plattform für Geräte und Workflows

Dank unseres zuverlässigen Partners ncc guttermann haben wir sehr von SOTI MobiControl und SOTI Snap profitiert. SOTI MobiControl hat uns wochenlange Geräteausfallzeiten in den Filialen erspart, während SOTI Snap unsere Rückgabeprozesse verändert hat, was zu höherer Kundenzufriedenheit und verbesserter Kommunikation im gesamten Unternehmen geführt hat. Dadurch war unser Unternehmen in der Lage, die Herausforderungen in den Bereichen Workflow, Automatisierung und Gerätemanagement effektiv zu lösen.

Steffen Imberge, IT Business Manager bei Askari Sport GmbH

Die Lösung

Gerätemanagement und Prozessdigitalisierung aus einer Plattform

Mit der SOTI ONE Plattform wurden zwei bislang voneinander getrennte Bereiche digital neu organisiert. SOTI MobiControl schafft die Grundlage für die zentrale Verwaltung und Unterstützung der mobilen Geräte, während SOTI Snap manuelle Abläufe in digitale Workflows überführt.

Dadurch können technische Probleme schneller gelöst und Updates standortübergreifend bereitgestellt werden. Gleichzeitig stehen Informationen in Geschäftsprozessen dort zur Verfügung, wo sie benötigt werden, ohne zusätzliche Papierwege und manuelle Zwischenschritte.

01

Geräte zentral verwalten

Mit SOTI MobiControl lassen sich mobile Geräte standortübergreifend verwalten, aktualisieren und bei Problemen aus der Ferne unterstützen.

02

Manuelle Abläufe digitalisieren

SOTI Snap ersetzt papierbasierte Prozesse durch digitale Workflows und vereinfacht die Weitergabe von Informationen zwischen den beteiligten Bereichen.

03

Bestehende Geräte einbinden

Unterschiedliche mobile Endgeräte und Betriebssysteme können innerhalb der vorhandenen Geräteumgebung zentral gesteuert werden.

04

Informationen schneller verfügbar machen

Unterschiedliche mobile Endgeräte und Betriebssysteme können innerhalb der vorhandenen Geräteumgebung zentral gesteuert werden.

Die Umsetzung

Von einzelnen Engpässen zu durchgängigen digitalen Abläufen

01 bestehende Abläufe betrachten

Zunächst wurden die Herausforderungen rund um mobile Geräte, Support und den bisherigen Retourenprozess identifiziert und die Anforderungen aus dem Filialbetrieb aufgenommen.

03 Retourenprozess digitalisieren

Parallel wurde der papiergestützte Retourenprozess mit SOTI Snap digital abgebildet. Kundeninformationen, Kaufhistorie und relevante Angaben stehen dadurch schneller im Prozess zur Verfügung.

02 Geräteverwaltung zentralisieren

Mit SOTI MobiControl wurde die Grundlage geschaffen, Geräte zentral zu verwalten, Updates remote bereitzustellen und technische Probleme ohne zeitaufwendigen Versand an die Zentrale zu lösen.

04 Digitale Abläufe im Alltag etablieren

Die neuen Möglichkeiten verbinden Filialen und Zentrale enger miteinander: Geräte können aus der Ferne betreut, Informationen digital weitergegeben und Aufgaben unmittelbar vor Ort erledigt werden.

Die Ergebnisse

Weniger Papier. Schnellere Prozesse. Mehr Überblick.

Die Digitalisierung verändert vor allem den täglichen Arbeitsablauf in den Filialen. Informationen können direkt vor Ort erfasst, weitergegeben oder abgerufen werden, während Zentrale und Filialen digital miteinander verbunden bleiben.

kürzere Wartezeit bei Kundenretouren
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So zeigt sich der Erfolg im Alltag
  • Retourenzeit um eine Woche reduziert.
  • Geräteprobleme innerhalb von Minuten lösbar.
  • bis zu 100 Stunden weniger betriebliche Ausfallzeit pro Gerät.
  • Updates und Support standortübergreifend aus der Ferne möglich.

Zentrale und Filialen digital verbinden

Papierformulare, Fax und die manuelle Suche nach Kauf- oder Garantieinformationen verlangsamten früher die Bearbeitung einer Rückgabe. Mit SOTI Snap wurde der Prozess digitalisiert und relevante Kundeninformationen lassen sich schneller in den Ablauf einbinden.

Die durchschnittliche Wartezeit bei Retouren konnte dadurch von zwei Wochen auf eine Woche reduziert werden.

Geräteproblem innerhalb von Minuten lösbar

Musste ein Gerät früher zur Fehlerdiagnose in die Zentrale geschickt werden, konnte die Bearbeitung drei bis vier Tage dauern. Heute ermöglicht SOTI MobiControl die Unterstützung und Verwaltung der Geräte aus der Ferne.

Auch Updates können zentral geplant und auf die Geräte verteilt werden.

Warenverfügbarkeit direkt in der Filiale prüfen

Auch im direkten Kundenkontakt profitieren die Mitarbeitenden von den mobil verfügbaren Informationen. Über die in den Filialen eingesetzten Tablets kann die Verfügbarkeit von Waren unmittelbar geprüft werden.

Kunden erhalten dadurch schneller eine verlässliche Auskunft, ohne dass Informationen erst über zusätzliche Wege eingeholt werden müssen.

Thorsten Konrad Profil e1785156797763

Wie viel Zeit kosten Ihre mobilen Prozesse heute?

Geräteausfälle, manuelle Abläufe und fehlende Informationen kosten im Arbeitsalltag Zeit – und wirken sich häufig auch auf den Kundenservice aus. Gemeinsam betrachten wir Ihre bestehenden Prozesse und Ihre mobile Infrastruktur und zeigen, wo sich Abläufe vereinfachen, zentral steuern und sinnvoll digitalisieren lassen.

Referenzstory Pacovis food solutions GmbH

Referenzstory


Pacovis food solutions GmbH

67 % weniger monatliches Druckvolumen, effizientere Prozesse und spürbar mehr Entlastung im Arbeitsalltag.

Gemeinsam wurden dokumentenbasierte Abläufe neu gedacht und Schritt für Schritt digitalisiert. So ist eine zentrale Arbeitsweise entstanden, die nicht nur bestehende Prozesse vereinfacht, sondern zugleich die Grundlage für die weitere Digitalisierung im Unternehmen schafft.

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digitalisierte Auftragsbearbeitung
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weniger monatliches Druckvolumen
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digitalisierte Dokumentenprozsse
Pacovis

An den Standorten Sassenberg und Füchtorf im Münsterland sind Experten für Fleisch, Feinkost und Convenience-Produkte tätig. Dort werden Gewürze und Gütezusätze hergestellt, die genau auf die Kundenbedürfnisse angepasst sind.

 

Land:
Deutschland
Branche:
Lebensmittel
Plattform:
Cloud
Abteilung:
Rechnungswesen / Buchhaltung, Verwaltung, Auftragsbearbeitung, Qualitätsmanagement
Integration:
DATEV Unternehmen online, Microsoft Business Central
Die Ausgangssitutation
Seiten pro Monat vor der Digitalisierung der Dokumentenprozesse
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Die Zusammenarbeit mit den industriellen wie auch gewerblichen Kunden erfordert hohe Anpassungsfähigkeit – nicht zuletzt, weil sich die Bedürfnisse der Endkunden gerade in den letzten Jahren stark verändert haben, wie etwa durch die deutliche Reduktion des Fleischkonsums.

Für Pacovis war klar: Die bestehenden Dokumentenprozesse müssen einfacher, digitaler und zukunftsfähiger werden.

01

Papierintensive Abläufe

Monatlich wurden rund 55.000 Seiten auf 36 Druckern ausgegeben. Selbst Dokumente, die bereits digital eingingen, wurden häufig ausgedruckt und physisch durch die Abteilungen getragen.

02

Unübersichtliche Ablagestrukturen

Dokumente lagen in stark verschachtelten Ordnerstrukturen im Windows-Explorer. Informationen mussten dadurch zeitaufwendig gesucht und manuell zusammengeführt werden.

03

Fehleranfällige Datenpflege

Zahlreiche Informationen wurden in Excel-Dateien oder auf handschriftlichen Zetteln gepflegt und später erneut in Systeme übertragen. Das erhöhte den Arbeitsaufwand und das Risiko für Übertragungsfehler.

Die Herausforderung

Was musste sich ändern?

01

Informationen zentral verfügbar machen

Dokumente und Informationen sollten nicht länger auf Papier, in verschachtelten Ordnerstrukturen oder verschiedenen Excel-Dateien verteilt sein. Ziel war ein zentraler Zugriff, über den relevante Unterlagen schnell und zuverlässig gefunden werden können.

02

Prozesse digital und sicher steuern

Manuelle Weitergaben, handschriftliche Informationen und separat überwachte Fristen sollten durch klar definierte digitale Abläufe ersetzt werden. Damit sollten Bearbeitungsschritte nachvollziehbarer und Fehlerquellen reduziert werden.

03

Digitalisierung flexibel weiterentwickeln

Gesucht wurde keine Lösung für nur einen einzelnen Prozess. Das System sollte unterschiedliche Fachbereiche unterstützen und es ermöglichen, weitere Abläufe schrittweise zu digitalisieren und einfache Workflows auch selbst umzusetzen.

Die Zusammenarbeit

Prozesse wirklich verändern, anstatt einfach Software einzuführen.

Gemeinsam den richtigen Weg finden

Gemeinsam mit Pacovis analysierte ncc guttermann die bestehenden Dokumentenprozesse und entwickelte eine Lösung, die zu den tatsächlichen Anforderungen des Unternehmens passt.

Als erster zentraler Anwendungsfall wurde der digitale Rechnungseingang umgesetzt.

Der reibungslose Start sorgte für eine hohe Akzeptanz des neuen Systems im Unternehmen und schuf die Grundlage für weitere Digitalisierungsprojekte. Anschließend wurden gemeinsam mit den jeweiligen Fachbereichen schrittweise zusätzliche Prozesse in DocuWare übertragen.

Der Workflow Designer ermöglicht es dem Unternehmen darüber hinaus, einfachere Abläufe selbst umzusetzen und bestehende Workflows eigenständig weiterzuentwickeln.

 

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Zusammen weiterdenken

Durch den DMS-Einsatz können wir die Dokumentenverwaltung optimieren und einen reibungslosen Informationsfluss gewährleisten. Die führt zu einer verbesserten Produktivität und Effizienz im gesamten Unternehmen. Digitalisierung ist ein ständiger Prozess: man muss Vorhandenes immer wieder hinterfragen und dem neuesten Stand der Technik und des Wissens anpassen.

Eugen Hasselbach, IT-Leiter bei der Pacovis food solutions GmbH, Sassenberg

Die Lösung

Eine zentrale Plattform für Dokumentenprozesse

Mit DocuWare wurden die bestehenden Dokumentenprozesse in einer zentralen digitalen Plattform zusammengeführt. Dokumente stehen strukturiert zur Verfügung, Informationen lassen sich schneller finden und wiederkehrende Abläufe effizienter gestalten.

Entscheidend war dabei, nicht nur einzelne papierbasierte Prozesse digital nachzubauen, sondern eine Lösung zu schaffen, die zu den vorhandenen Strukturen und Arbeitsweisen des Unternehmens passt. DocuWare bildet dafür die technologische Grundlage: Dokumente, Informationen und dazugehörige Aufgaben können zentral miteinander verknüpft und Prozesse schrittweise digital abgebildet werden. Gleichzeitig bleibt genügend Flexibilität, um weitere Fachbereiche und neue Anforderungen nach und nach einzubeziehen. So ist aus einer einzelnen Digitalisierungslösung eine Plattform entstanden, auf der kontinuierlich weitere Prozesse aufgebaut werden können.

„Wichtig war für uns der Workflow Designer, mit dem wir unsere eigenen Prozesse bauen können. Wenn es um einfache Sachen geht, wollen wir diese auch schnell selbst umsetzen, ohne von einem externen Partner abhängig zu sein.“

01

Intuitive Bedienung

Die übersichtliche Benutzeroberfläche erleichtert den Einstieg und ermöglicht es den Mitarbeitenden, Dokumente und digitale Aufgaben schnell in ihre tägliche Arbeit zu integrieren.

02

Anbindung bestehender Systeme

Über Schnittstellen zu DATEV Unternehmen online und Microsoft Business Central werden Dokumente und Informationen systemübergreifend verarbeitet und ohne unnötige Medienbrüche weitergegeben.

03

Eigene Workflows gestalten

Mit dem Workflow Designer kann das Unternehmen einfache digitale Prozesse selbst erstellen, anpassen und schrittweise weiterentwickeln, ohne bei jeder Änderung vollständig von externer Unterstützung abhängig zu sein.

04

Flexible und sichere Cloud-Lösung

Innerhalb der monatlichen Cloud-Gebühr stehen alle benötigten Module zur Verfügung. Die mehrfache Datensicherung sorgt zusätzlich für eine zuverlässige und sichere Verfügbarkeit der Dokumente.

Die Umsetzung

Schritt für Schritt zum digitalen Dokumentenmanagement

„Das Management der für die Lebensmittelsicherheit wichtigen Zertifikate ist heute wesentlich leichter. Der Prozess ist jetzt effizienter und auch sicherer, da er vom DMS überwacht wird und dadurch Fehlerquellen eliminiert sind.“

01 Analyse

Bestehende Abläufe, Anforderungen und benötigte Schnittstellen wurden analysiert. Auf dieser Grundlage fiel die Entscheidung für DocuWare als Cloud-Lösung.

03 Erfolgreicher Start als Grundlage

Die Einführung des digitalen Rechnungseingangs verlief reibungslos. Dadurch gewann DocuWare schnell an Akzeptanz und wurde zu einem selbstverständlichen Arbeitswerkzeug für die beteiligten Abteilungen.

02 Startprozess: Rechnungseingang

Als erster zentraler Prozess wurde die Bearbeitung eingehender Rechnungen digitalisiert. DocuWare überwacht das E-Mail-Postfach und stellt neue Rechnungen direkt als Aufgabe im digitalen Briefkorb bereit.

04 Weitere Prozesse digitalisieren

Aufbauend auf dem erfolgreichen Start wurden unter anderem das Zertifikatsmanagement, Schulungsunterlagen, die Dokumentenlenkung und die Auftragsbearbeitung digitalisiert. Weitere befinden sich im Test oder in der Planung.

Die Ergebnisse

Weniger Papier. Schnellere Prozesse. Mehr Überblick.

Die Digitalisierung der Dokumentenprozesse sorgt nicht nur für eine strukturierte Ablage. Sie entlastet Mitarbeitende, verkürzt Bearbeitungszeiten und schafft eine verlässliche Grundlage für weitere Automatisierungen.

weniger monatliches Druckvolumen
0 %
So zeigt sich der Erfolg im Alltag
  • Mehr Zeit für produktive Arbeit
  • Informationen schneller verfügbar
  • Mehr Sicherheit in den Prozessen
  • Hohe Akzeptanz im Unternehmen

Rechnungseingang

Mehr als 90 % der Rechnungen gingen bereits vor der Einführung per E-Mail ein – wurden anschließend jedoch ausgedruckt und durch die Abteilungen getragen. Heute übernimmt DocuWare die eingehenden Rechnungen direkt aus dem E-Mail-Postfach, steuert Prüfung und Freigabe und übergibt die Unterlagen anschließend an DATEV Unternehmen online.

Kein Papierumlauf mehr zwischen den Abteilungen.

Zertifikatsmanagement

Mehrere Tausend Zertifikate und Spezifikationen wurden früher mithilfe von Excel-Listen überwacht. Heute liegen die Dokumente mit ihren relevanten Daten in DocuWare. Bei Audits sind sie innerhalb weniger Sekunden verfügbar und vor Ablauf eines Zertifikats wird automatisch ein Workflow angestoßen.

Weniger manuelle Kontrolle und mehr Sicherheit bei Fristen

„Das Management der für die Lebensmittelsicherheit wichtigen Zertifikate ist heute wesentlich leichter. Der Prozess ist jetzt effizienter und auch sicherer, da er vom DMS überwacht wird und dadurch Fehlerquellen eliminiert sind.“

Die Auszeichnung

Digital Leaders Award 2025: Digitalisierung, die Überzeugt

Für die erfolgreiche Digitalisierung der Dokumentenprozesse wurde das gemeinsame Projekt 2025 mit dem DocuWare Digital Leaders Award ausgezeichnet.

Mit dem Award würdigt DocuWare besonders erfolgreiche Digitalisierungsprojekte aus seinem internationalen Partner- und Kundennetzwerk. Entscheidend ist dabei nicht allein der Einsatz einer neuen Software, sondern der konkrete Mehrwert, der durch die Digitalisierung im Unternehmen entsteht.

Genau dieser zeigt sich hier deutlich: Das Druckvolumen wurde erheblich reduziert, zahlreiche Prozesse wurden digitalisiert und automatisiert und Informationen stehen heute schneller und strukturierter zur Verfügung. Gleichzeitig hat sich DocuWare zu einem fest etablierten Arbeitswerkzeug entwickelt, das mittlerweile in verschiedenen Unternehmensbereichen eingesetzt wird.

Die Auszeichnung bestätigt damit nicht nur den technologischen Erfolg des Projekts, sondern vor allem dessen Wirkung im Arbeitsalltag.

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Der Ausblick

Die Digitalisierung geht weiter

Mit 17 digitalisierten Prozessen ist bereits eine starke Grundlage geschaffen. Gleichzeitig befinden sich weitere Abläufe im Test oder in der Planung. Denn Digitalisierung wird bei Pacovis nicht als abgeschlossenes Projekt verstanden, sondern als kontinuierliche Weiterentwicklung.

01

Digitalisierung weiterer Prozesse

Zusätzliche Dokumentarten, Fachbereiche und wiederkehrende Abläufe sollen schrittweise in die digitale Arbeitsweise eingebunden werden.

02

Optimierung bestehender Workflows

Bereits umgesetzte Prozesse werden regelmäßig hinterfragt und an neue Anforderungen, technische Möglichkeiten und praktische Erfahrungen angepasst.

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Automatisierung weiter ausbauen

Manuelle Arbeitsschritte sollen dort reduziert werden, wo klare Regeln und wiederkehrende Abläufe eine zuverlässige Automatisierung ermöglichen.

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Archivieren, sortieren, steuern

Gemeinsam analysieren wir Ihre bestehenden Abläufe und zeigen Ihnen, wo digitale Workflows Zeit sparen, Transparenz schaffen und manuelle Arbeit reduzoeren können.